MÜNCHENER BIENNALE
FESTIVAL FÜR NEUES MUSIKTHEATER

08/05—
20/05/2026

Hidden Heartache
AILÍS NÍ RÍAIN
JULIE HERNDON

Ein Musiktheater in Körpersprache

„Hidden Heartache“ befragt musikalische Wahrnehmung aus nicht-hörender Perspektive und rückt damit den Ursprung von Bewegung ins Zentrum. Zwischen Konzertflügel und tanzendem Körper, zwischen Vibration und Geste ereignet sich Klang nicht nur in der Luft, sondern auch durch schwingende Körper. Zwei Taube* und zwei hörende Performer*innen entwickeln in ihrer Bewegung ein Geflecht visueller Rhythmen.

„Hidden Heartache“ befragt musikalische Wahrnehmung aus nicht-hörender Perspektive und rückt damit den Ursprung von Bewegung ins Zentrum. Zwischen Konzertflügel und tanzendem Körper, zwischen Vibration und Geste ereignet sich Klang nicht nur in der Luft, sondern auch durch schwingende Körper. Zwei Taube* und zwei hörende Performer*innen entwickeln in ihrer Bewegung ein Geflecht visueller Rhythmen. Musik und Tanz stehen dabei in einem fortlaufenden Prozess gegenseitiger Formung und Neuausrichtung. Wann wird aus Tanz Musik und wann wird Musik zu Tanz?

Die Produktion des Kollektivs ox&öl in Kollaboration mit der Choreografin Lee Méir, nutzt Körperschallwandler, um Musik physisch erlebbar zu machen. Die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon – aus Tauber wie hörender kompositorischer Perspektive heraus entwickelt – entfalten sich durch die Bewegungen der Körper. „Hidden Heartache“ entwirft einen gemeinsamen Erfahrungsraum, in dem Hören als körperliche Erfahrung erscheint und sich Musik als Choreografie von Resonanz zeigt.

* „Taub“ (bei Verschriftlichung mit großem Anfangsbuchstabe) ist die in Deutschland gebräuchliche positive Selbstbezeichnung nicht hörender Menschen – unabhängig davon ob sie gehörlos, resthörig oder schwerhörig sind

FR

15.05.

SA

16.05.

SO

17.05.

Ein Musiktheater in Körpersprache

„Hidden Heartache“ befragt musikalische Wahrnehmung aus nicht-hörender Perspektive und rückt damit den Ursprung von Bewegung ins Zentrum. Zwischen Konzertflügel und tanzendem Körper, zwischen Vibration und Geste ereignet sich Klang nicht nur in der Luft, sondern auch durch schwingende Körper. Zwei Taube* und zwei hörende Performer*innen entwickeln in ihrer Bewegung ein Geflecht visueller Rhythmen. Musik und Tanz stehen dabei in einem fortlaufenden Prozess gegenseitiger Formung und Neuausrichtung. Wann wird aus Tanz Musik und wann wird Musik zu Tanz?

Die Produktion des Kollektivs ox&öl in Kollaboration mit der Choreografin Lee Méir, nutzt Körperschallwandler, um Musik physisch erlebbar zu machen. Die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon – aus Tauber wie hörender kompositorischer Perspektive heraus entwickelt – entfalten sich durch die Bewegungen der Körper. „Hidden Heartache“ entwirft einen gemeinsamen Erfahrungsraum, in dem Hören als körperliche Erfahrung erscheint und sich Musik als Choreografie von Resonanz zeigt.

* „Taub“ (bei Verschriftlichung mit großem Anfangsbuchstabe) ist die in Deutschland gebräuchliche positive Selbstbezeichnung nicht hörender Menschen – unabhängig davon ob sie gehörlos, resthörig oder schwerhörig sind

Komposition:

 AILÍS NÍ RÍAIN, JULIE HERNDON

Choreographie, Ko-Kreation, Kostüme:

 LEE MÉIR

Konzept:

 OX&ÖL

Regie:

 PHILIP BARTELS

Dramaturgie:

 STEPHANIE MÜNDEL-MÖHR

Produktionsleitung:

 ARIANE RUSSI

Darsteller*innen:

 ELI COHEN, LUA LEIRNER, SIMONE KELLER, KASSANDRA WEDEL
Eine Koproduktion der Münchener Biennale mit ox&öl (CH).
In Kooperation mit dem HochX Theater und Live Art.
Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale mit freundlicher Unterstützung der Forberg-Schneider-Stiftung.

FR

 15.05.
19:15

SA

 16.05.
16:15

SO

 17.05.
11:15

Hidden Heartache: Was gibt's?
HochX Theater und Live Art

45 Minuten bevor der erste Ton erklingt, fragen wir gemeinsam „Was gibt’s?“ und geben Ihnen erste Einblicke in die Musiktheaterproduktion „Hidden Heartache“.

SA

 16.05.
18:45

SO

 17.05.
13:45

Hidden Heartache: Absacker
HochX Theater und Live Art

Im Anschluss an die Vorstellungen von „Hidden Heartache“ laden wir Sie noch zu einem „Absacker“ ein und schaffen Raum, um untereinander und mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen.