Trotz des großen Altersunterschieds zeigen sich überraschende Parallelen zwischen der Avantgarde von damals und der von heute: Beide eint die Frage, wie Kunst Offenheit und Dialog in einer Welt fördern kann, deren Dynamik sich zunehmend ins Gegenteil verkehrt. Wie lässt sich in einer fragmentierten Gesellschaft Teilhabe ermöglichen? Und auf welche Weise können Kunst und Kultur lokale Communitys miteinander vernetzen?
Unter dem Titel „Young Critics“ begleiten sieben junge Kritikerinnen des Studiengangs Kulturjournalismus an der Hochschule für Musik und Theater München die Produktionen junger internationaler Künstlerinnen der diesjährigen Münchener Biennale.