Warum weiß ich nicht

Fünf Kurzopern

Musik: Jelena Dabic, Gregor A. Mayrhofer, Samy Moussa, Arash Safaian, Johannes X. Schachtner
Texte: Micaela von Marcard, Norbert Niemann, Claudio Pinto, Dorna und Arash Safaian

Musikalische Leitung: Ulrich Nicolai
Regie: Johanna Wehner
Raum und Kostüme: Elisabeth Vogetseder
Dramaturgie: Angelika Rösser
Licht: Michael Bauer
Ton: Ememkut Zaotschnyj
Video: Sebastian Heiland

Mitwirkende: Monika Lichtenegger (Sopran), Martina Koppelstetter (Mezzosopran), Samuel Jaime Santana (Countertenor), Brent Damkier (Tenor), Peter Neff (Bariton)

Arcis-Ensemble der Hochschule für Musik und Theater München
Zwischenmusik: Georg Glasl und seine Zitherklasse

Künstlerische Leitung: Jan Müller-Wieland, Cornel Franz

Spieldauer: ca. 90 Minuten

Aufführungsrechte: Copyright der Musik liegt bei den Komponisten. Das Copyright der Librettisten ist abgegolten.

Produktion der Hochschule für Musik und Theater München, der BayerischenTheaterakademie August Everding in Zusammenarbeit mit der Münchener Biennale



Karten: € 15,–
Ermäßigt: € 8,–

Online-Kartenverkauf: www.muenchenticket.de

Uraufführung:

Do 6. Mai, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen:

Fr 7. Mai und Sa 8. Mai, 20 Uhr

Reaktorhalle

Komponistengespräch
Moderation: Habakuk Traber
Do 6. Mai, 18.30
Foyer Reaktorhalle


Zum Blick des Anderen gehört auch der Blick auf die eigene Kindheit und Kindheit schlechthin. Man erinnert sowohl falsch als auch richtig. Scheinbar Wichtiges. Scheinbar Beiläufiges. Warum weiß man nicht. Objektivität, Subjektivität verlieren ihre Wertigkeit und Distanz.

Das Projekt holt Studierende der Hochschule für Musik und Theater München und der Bayerischen Theaterakademie August Everding dort ab, wo sie sind: Im Abnabelungsalter ihrer Herkunft. Im Aufbruchalter zu ihrer Persönlichkeit. Frei von Literaturvorlagen und Traditionen entstehen (durch selbstgewählte LibrettistInnen, selbstausgedachte Formen) fünf Kurzopern der Serbin Jelena Dabic, des gebürtigen Iraners Arash Safaian, des Kanadiers Samy Moussa und der beiden Münchner Johannes X. Schachtner und Gregor A. Mayrhofer.